Wieso eigentlich Denkwerft? Was soll denn das?
Nun, ganz einfach. Eigentlich fand ich Denkfabrik ja nett, aber da waren andere natürlich schneller als ich. Also habe ich mich meiner norddeutschen Wurzeln erinnert und daran, dass ich als Kind häufig auf Werften war oder auch mal bei einem Stapellauf zugesehen habe. Die Größe und Komplexität eines Schiffes ist schon wirklich beeindruckend, vor allem dann, wenn der gesamte Werdegang von einer flachen Stahlplatte hin zum schwimmenden was-auch-immer verfolgt wird.
Nun ist eine Werft ja auch eine Fabrik - also war das Wort Denkwerft geboren. Die Rückmeldungen auf diesen Namen waren übrigens durchweg positiv.