Systemisches Denken hat seinen Ursprung in Wissenschaften wie der Psychologie, Biologie und der Soziologie. Im Bereich der Organisationsentwicklung hat es mit dem Buch "Die fünfte Disziplin" von Peter Senge an Bedeutung gewonnen.

Grundlegend für Systemisches Denken ist es, neben der Unterscheidung der Umwelt in Teile von Ganzen und Ganze (Systeme) von Teilen die Beziehungen der Systeme und der Teile zueinander vermehrt zu beleuchten. Das Verhalten von Systemen wird aufgrund dieser Wechselwirkungen bestimmt, die zudem vernetzte Kreisläufe bilden. Das Denken in einfachen Ursache-Wirkung Zusammenhängen wird durch das Denken in Kreisläufen ersetzt.

Diese und andere Figuren der Systemtheorie helfen, das Geschehen rund um IT-Projekte anders wahrzunehmen. Damit ergeben sich andere Grundlagen, aufgrund derer man Situationen bewerten kann. Systemgerechtes Handeln im Projektmanagement-Alltag führt letztendlich zu einer höheren Qualität der erstellten Software, die meist auch noch kostengünstiger hergestellt werden kann.

Einige Denkfiguren werden als Thinklets hier (zu sehen links im Menü) vorgestellt.

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